DOGS

Die OrtsGruppe Sennestadt
im Verein für Deutsche Schäferhunde e.V.

 
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Gebrauchshunde - Triathlon für Vierbeiner

 

Fährtenarbeit, Unterordnung und die Hohe Schule des Gehorsams sind die drei Säulen, auf die sich dieses Vielseitigkeitstraining stützt.

Die Junghunde werden langsam an die vielseitige Ausbildung herangeführt.

 

Bei vielen Menschen steht der Deutsche Schäferhunde immer noch als "scharfer" Hund, der dazu "abgerichtet" wird, aggressiv auf andere zu reagieren.

Diese Vorurteile werden durch die Beobachtungen ahnungsloser Passanten an einem Übungsplatz des Hundevereins untermauert:

Ein vermummter Mann wehrt sich mit einem Stock gegen einen bellenden Hund, dieser, ganz offensichtlich völlig wildgeworden, hat sich knurrend in den Ärmel des Mannes verbissen, der Hundführer eilt hinzu und schreit "Aus-Platz"...

Nix wie weg!, denkt der schockierte Spaziergänger.

Oh, toll!, denkt der Hund. Ein Beutespiel, bei dem der Beuteärmel im absoluten Mittelpunkt des Hundeinteresses steht und das das angeborene Potential des Hundes richtig zu kanalisieren hilft, macht den ausgebildeten Sporthund nicht agressiv, sondern ausgeglichen und kontrollierbar.

Der Hund kann sich im Schutzdiensttraining gründlich austoben - und lernt, quasi ganz nebenbei, die Hohe Schule des Gehorsams: auch bei höchster Reizlage noch auf die Stimme seines Chefs zu achten und dessen Kommandos zu befolgen.

Ein Hund, der sich dabei unter Kontrolle halten läßt, fügt sich auch in jeder anderen Situation.

Eine Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde besteht neben dem Teil "Gehorsam unter Belastung" zudem noch aus den Bereichen Fährtenarbeit und Unterordnung.